
"Herrgottszeiten": ORF-Publikumsliebling geht auf Klosterreise
Nach Burgen und Schlössern in "Herrschaftszeiten" gibt es im ORF-Fernsehen eine Fortsetzung in Niederösterreichs Klöstern unter dem Namen "Herrgottszeiten". ORF-Moderator und Publikumsliebling Johann-Philipp Spiegelfeld hat für seine Klosterreise im Rahmen des von den Landesstudios produzierten Formats "Österreich-Bild" als erstes die Augustiner Chorherren im Stift Herzogenburg sowie das angegliederte ehemalige Stift Dürnstein aufgesucht, war in der am Sonntag ausgestrahlten Sendung zu sehen.
Die barocke Kirche von Dürnstein mit ihrem charakteristischen blauen Turm gilt nicht nur als Wahrzeichen der Wachau, sondern ist auch jährliches Reiseziel der Wiener Fleischhauer, war in der Auftakt-Folge des neuen TV-Formats zu erfahren. Die Angehörigen der Zunft kommen traditionell zum Adventsingen dorthin, erklärte Prälat Maximilian Fürnsinn. Er stand dem Stift Herzogenburg 40 Jahre lang vor und war vor langer Zeit selbst einmal Fleischhauer.
In Herzogenburg wurde Spiegelfeld von Propst Petrus Stockinger begrüßt und bei der Gelegenheit auch über die Namenswahl der Chorherren und die Bezeichnungen Propst, Prälat und Abt aufgeklärt. Bei der Besichtigung der Kunstschätze und Räumlichkeiten des Hauses, das auch immer wieder von Spitzenmanagern zur Einkehr genutzt wird, tauchte der Historiker auch in die 900-jährige Stifts-Geschichte und den Alltag des Klosters ein und saß mit den Chorherren bei Tisch und im Gebet zusammen.
Quelle: kathpress